Schlagwort-Archive: Augenlaserbehandlung

Voraussetzungen für eine Femto-LASIK

Femto-LASIK: Voraussetzungen

Wer sich überlegt seine Augen mit der Femto-LASIK Methode behandeln zu lassen  sollte vorher die Augen genau untersuchen lassen, denn es gibt einige individuelle Werte, die Voraussetzung sind, um überhaupt lasern zu können.

Die Brillen oder Kontaktlinsenwerte sollten sich in den letzten zwei Jahren nicht mehr als 1,0 dpt verändert haben und es muss ein Mindestalter von 18 erreicht sein. Darüber hinaus muss die Hornhaut mindestens 480µm dick sein um eine Femto-LASIK durchführen zu können.

Voraussetzungen für eine Femto-LASIK
Voraussetzungen einer Femto-LASIK

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Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Hornhautverkrümmung: Die Hornhaut

Die Hornhaut des Auges ist eine transparente Haut  vor der Iris. Sie ist kugelförmig und zu einem großen Teil an der Lichtbrechung des Auges beteiligt. Da die Hornhaut allerdings ein gewachsenes Organ ist, kommt es eher selten vor, dass diese der Form eines prall gefüllten Balls entspricht. Oberflächliche Unebenheiten sind normal und können sich z.B. in Form einer Hornhautverkrümmung (oder Astigmatismus) bemerkbar machen.

Bei einer optimalen Hornhaut ist diese mit einem gut aufgepumpten Fußball zu vergleichen. Dieser hat in allen Richtungen die gleiche Krümmung.

Die Hornhaut
Die Hornhaut

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Femto-Lasik Risiken

Femto-Lasik Risiken : Unterschied zur Lasik

Die Femto-Lasik Risiken sind im Vergleich zu denen der Lasik geringer. Im Gegensatz zur Lasik kann mit der schonenden Femtosekundenlaser-Technik auf ein Präzisionsmesser (Mikrokeratom) verzichtet werden.

Femto-Lasik Risiken

Stets sollten während und nach einer Femto-Lasik die Anweisungen des Arztes und der Optometristen befolgt werden, um einen reibungslosen sicheren Ablauf zu garantieren und demnach Risiken zu minimieren. Daher ist nach einer fachgerechten Femto-Lasik-Behandlung auch das Risiko einer Erblindung nicht denkbar.

In seltenen Fällen bestehen bei/nach einer Femto-Lasik Risiken, dass Infektionen (1:10.000), Entzündungen (1:1000) auftreten können oder eine Nachbehandlung von Über- oder Unterkorrekturen (1:100) durchgeführt werden muss. Um die Risiken der Infektionen/Entzündungen zu minimieren werden antibiotische/kortisonhaltige Medikamente in Form von Augentropfen verschrieben. Es erfolgen grundsätzlich nach einer Femto-Lasik-Behandlung in regelmäßigen Abständen Nachuntersuchungen im Augenlaserzentrum. Bei Feststellung einer Infektion oder Entzündung werden zusätzliche Augentropfen für ein paar Tage verabreicht bis diese abgeklungen sind.

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Myopie – Kurzsichtigkeit

Myopie: Definition

Die Myopie ist die Fehlsichtigkeit (Ametropie) des Auges, bei welcher der Betroffene in der Nähe deutlich und in der Ferne undeutlich sieht. Im Normalfall werden parallel einfallende Lichtstrahlen, welche in das Auge gelangen, auf der Netzhaut gebündelt. Somit entsteht ein klares Bild, welches von dort an das Gehirn weiter geleitet werden kann. Da der Augapfel bei einer Myopie zu lang für die Brechkraft des Auges ist, werden die Lichtstrahlen schon vor der Netzhaut gebündelt. Es entsteht ein unscharfes Bild auf der Netzhaut.

Myopie (Kurzsichtigkeit)

Häufig tritt die Myopie in Kombination mit einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) auf. Bei einer Hornhautverkrümmung ist die Hornhaut in den verschiedenen Achslagen unterschiedlich stark gewölbt. Somit können die einfallenden Lichtstrahlen nicht mehr zu einem Brennpunkt gebündelt werden. Durch diesen Abbildungsfehler werden Punkte als Striche gesehen.

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Ist jeder für eine Femto-Lasik-Operation geeignet?

Femto-Lasik-Operation: Die Voruntersuchung

Bevor eine Entscheidung für eine Femto-Lasik-Operation getroffen werden kann, wird grundsätzlich beim Interessenten eine detaillierte Voruntersuchung durch einen Augenoptiker/Optometristen und Augenarzt durchgeführt. Anhand der exakt gemessenen Untersuchungsdaten kann der Arzt in einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten beraten und entscheiden, ob er für eine Femto-Lasik-Operation oder eine alternative Behandlungsmethode in Frage kommt.

Femto-Lasik-Operation

Eine Femto-Lasik-Operation kann durchgeführt werden, wenn die ermittelten Messdaten der aktuellen Brille, Hornhautdicke und des Pupillendurchmessers bei Tageslicht/Dämmerung in den vorgegebenen Grenzbereichen liegen. Die aktuellen Brillenwerte sollten eine Stabilität der Fehlsichtigkeit über einen Zeitraum von 1-2 Jahre aufweisen.

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Erklärung der Femto-Lasik

Femto-Lasik: Definition und Stellenwert

Die Femto-Lasik (lat. Laser-in-situ-Keratomileusis) ist derzeit die modernste und gewebeschonendste Behandlung, um Ihnen zur dauerhaften Brillen- und Kontaktlinsenfreiheit zu verhelfen. Als Weiterentwicklung der einfachen LASIK-Behandlung formt man bei der Femto-Lasik im Bereich der Hornhaut, der äußersten Schicht des menschlichen Auges, ein kleines Deckelchen, den sogenannten Flap. Dieser Flap bietet nach abgeschlossener Behandlung eine Schutzfunktion und macht dadurch die Heilungsphase/Genesungsphase für den gelaserten Patienten deutlich angenehmer, als mit vorangegangenen Methoden ohne Erzeugung eines Flaps. Die moderne Femto-Lasik arbeitet im Gegensatz zur einfachen Lasik nicht mit einem schneidenden Werkzeug, dem Mikrokeratom, und bietet dadurch viele Vorteile:

  • Höhere Sicherheit
  • Genauere Präzision beim Formen des Deckels
  • Geringeres Infektionsrisiko, weil keine Klinge durch die Hornhaut fährt
  • Auch höhere Kurzsichtigkeiten können gelasert werden

Optegra hat sich für die sichere und schonende Femto-Lasik entschieden.

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Kann ich durch eine Augenlaserbehandlung blind werden – was kann mir im schlimmsten Fall passieren?

Dies ist eine häufig gestellte Frage und der Gedanke einer eventuell auftretenden Erblindung macht die Entscheidung für eine Augenlaserbehandlung nicht gerade leicht – Lasern oder lieber doch nicht!? –

Grundsätzlich können Risiken bei operativen Eingriffen am Menschen nie 100%ig ausgeschlossen werden. Deshalb empfiehlt es sich einen individuellen Augencheck mit einer fachgerechten Beratung sowie eine augenärztliche Voruntersuchung bei einem erfahrenden Operateur durchführen zu lassen. Nur so können Risiken ausgefiltert werden und die Eignung für eine Augenlaserbehandlung vom Arzt festgestellt werden. Auch die Ablehnung einer Augenlaserbehandlung steht für die Qualität und Fachkompetenz eines Operateurs. Die Risiken bei einer Augenlaserbehandlung werden im ärztlichen Aufklärungsgespräch ausführlich erläutert.

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