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Erklärung der PRK Lasek

Welche Fehlsichtigkeit kann mit der PRK Lasek korrigiert werden?

Die PRK Lasek kann bei einer Kurzsichtigkeit bis -6,0 dpt, bei einer Weitsichtigkeit bis +6,0dpt und bei einer Hornhautverkrümmung bis 6,0dpt angewandt werden. Die PRK Lasek wird bei Patienten mit besonders dünner Hornhaut empfohlen.

Was bedeutet PRK?

PRK (Photo-refraktive Keratektomie) ist ein Laserverfahren und ist eines der ältesten Methoden, um die Fehlsichtigkeit durch einen operativen Eingriff an der Hornhaut korrigieren zu lassen.

Was bedeutet Lasek?

Die Lasek (Laser Subepithelial Keratomileusis) ist eine Weiterentwicklung der PRK. Der Unterschied zur PRK besteht darin, dass die oberste Zellschicht der Hornhaut (Epithel) des Auges während der eigentlichen Laserbehandlung vorübergehend zur Seite geschoben wird und nicht wie bei der PRK komplett abgestrichen wird.

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Wie lange dauert es, bis sich ein Auge nach einer Femto-LASIK erholt hat?

Femto-LASIK: Genesungsprozess

Der Genesungs- und Heilungsprozess bei einer Femto-LASIK ist ausgesprochen kurz im Vergleich zu anderen operativen Eingriffen am Körper oder speziell am Auge.

Bereits nach wenigen Stunden ist die obere Zellschicht der Hornhaut, das Epithel mit etwa 50µm, wieder oberflächig zusammengewachsen. Vollständig verheilt ist das Epithel spätestens nach zwei bis drei Tagen. Wir bitten unsere Patienten trotz alledem um Behutsamkeit im Umgang mit seinen Augen für 14 Tage. Um jedes noch so kleine Risiko einer nachträglichen Verschiebung des Hornhautdeckels auszuschließen, sollte starkes Reiben an den Augen (gerade in den ersten Tagen), sowie Sauna- und Schwimmbadbesuche und ebenso Ball- und Kontaktsportarten vermieden werden. Für die weiblichen Patienten gilt ebenfalls: bitte für zwei Wochen lang auf das Schminken der Augenpartien zu verzichten.

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