Schlagwort-Archive: Kontaktlinse

Erklärung der PRK Lasek

Welche Fehlsichtigkeit kann mit der PRK Lasek korrigiert werden?

Die PRK Lasek kann bei einer Kurzsichtigkeit bis -6,0 dpt, bei einer Weitsichtigkeit bis +6,0dpt und bei einer Hornhautverkrümmung bis 6,0dpt angewandt werden. Die PRK Lasek wird bei Patienten mit besonders dünner Hornhaut empfohlen.

Was bedeutet PRK?

PRK (Photo-refraktive Keratektomie) ist ein Laserverfahren und ist eines der ältesten Methoden, um die Fehlsichtigkeit durch einen operativen Eingriff an der Hornhaut korrigieren zu lassen.

Was bedeutet Lasek?

Die Lasek (Laser Subepithelial Keratomileusis) ist eine Weiterentwicklung der PRK. Der Unterschied zur PRK besteht darin, dass die oberste Zellschicht der Hornhaut (Epithel) des Auges während der eigentlichen Laserbehandlung vorübergehend zur Seite geschoben wird und nicht wie bei der PRK komplett abgestrichen wird.

Erklärung der PRK Lasek weiterlesen

Keratokonus und Behandlungsmethoden

Definition: Keratokonus

Der Keratokonus ist eine Erkrankung der Hornhaut des Auges. Hierbei kommt es zu einer zentralen Verdünnung des Hornhautgewebes, wodurch sich die Hornhaut kegelförmig nach außen wölbt. Ein Keratokonus tritt meistens zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr, mit einer Häufigkeit in der Normalbevölkerung von 1:2000 auf. Die Häufigkeit des Keratokonus ist jedoch regional bedingt und es sind Männer und Frauen gleich stark betroffen.

Ursachen

Die Ursache des Keratokonus ist noch weitgehend unbekannt. Es wird allerdings vermutet, dass vermehrtes Augenreiben z.B. bei Allergikern (Neurodermitis, Heuschnupfen), schlecht sitzende Kontaktlinsen und eine erbliche Komponente eine Rolle spielen (z.B. als Begleitsymptom bei Erkrankungen des Bindegewebes wie beim Ehlers-Danlos-Syndrom oder bei Trisomie 21).

Keratokonus und Behandlungsmethoden weiterlesen